Nicht jeder kann behaupten, mit seiner Berufswahl so
zufrieden zu sein!
Leser, meines Jahrganges, kennen noch die
Miniplaybackshow. Ihr müsst es Euch wie die Zauberkugel vorstellen, so ist die
Verwandlung auf meinem Stuhl. Es ist einfach wunderbar zu sehen, wie meine Kunden
sowohl von außen, als auch von innen heraus strahlen!
Vor allem am Tag der Hochzeit, ist es etwas ganz besonderes die Braut begleiten zu dürfen. Denn es ist (eines) der wichtigsten Tage einer Frau. Auch Jahre später wird sich die Braut, durch die Fotos, immer an mich und meine Arbeit zurückerinnern. Nicht nur am Tag des Zurechtmachens erhalte ich dieses sofortige tolle Feedback, dass mich überzeugt den richtigen Beruf ausgewählt zu haben.
Auch Tage später erhalte ich so rührende Nachrichten, die mich ebenfalls wissen lassen, dass ich meine Arbeit sehr gut mache.
Ich wusste schon immer, dass ich als Hair- & Make-up
arbeiten wollte und erfolgreich sein werde.
Der Anfang war natürlich „scheiße“, da ich eine
Friseurausbildung absolviert habe. Für meine Mutter, als Russin, der Schock ihres Lebens, denn
ich habe schließlich zu studieren! Mein Vater hingegen, sah die Sache praktisch
an: damit kann man immer und überall Geld verdienen.
Die Friseurausbildung war ja nur ein Zwischenstep. Mittel
zum Zweck, kann man es auch benennen. Im Anschluss der Friseurausbildung habe ich bei eine
private Make-up Artist Schule namens Maggie B. besucht. (Ich habe bereits über die Schule ein Post geschrieben: maggie-b)
Während dessen habe ich mein Portfolio angefangen auf zu
bauen und habe viele russische Kunden dazu gewonnen. Die sind bis heute meine
Stammkunden und ich bin ihnen sehr dankbar, denn ohne sie wäre ich nicht so
weit gekommen…!!!
Dass ich mich zu einem Hochzeitsstylisten entwickelt habe, hat sich irgendwie in den letzten 2-3 Jahren so ergeben. Jetzt im Nachhinein kann ich mich erinnern, dass mir schon vor 8 Jahren Personen dazu geraten haben. Alles zu seiner Zeit! Früher ließ sich das Hochzeitsbusiness nicht so gut mit meinen Festeinstellungen vereinbaren und hatte den Gedanken somit schnell wieder verworfen.
Dass ich mich zu einem Hochzeitsstylisten entwickelt habe, hat sich irgendwie in den letzten 2-3 Jahren so ergeben. Jetzt im Nachhinein kann ich mich erinnern, dass mir schon vor 8 Jahren Personen dazu geraten haben. Alles zu seiner Zeit! Früher ließ sich das Hochzeitsbusiness nicht so gut mit meinen Festeinstellungen vereinbaren und hatte den Gedanken somit schnell wieder verworfen.
Ich muss zugeben, die Bräute in Spe finden mich von
selbst durch den Blog, Facebook und inzwischen sogar viele durch Instagram.
Obwohl es meinen offiziellen Account es erst seit Ende März gibt, nur um die
500 Follower hat und erst 115 Fotos online sind. nf_hairmakeup_berlin
Ich freue mich natürlich, dass diese Arbeit, die dahinter
steckt nicht umsonst ist und anscheinend gefällt.
Sobald die Kundin sich im Spiegel sieht, ihre Augen zu
strahlen beginnen, erhalte ich die positive Reaktion meiner Arbeit.
In welchem Beruf kriegt man noch sofortiges Feedback!?
Ich mache die Kundin nicht nur schöner, kaschiere die
Nachteile und hole die Vorzüge hervor, sondern stärke ihnen für den Moment das
Selbstbewusstsein.
Vor allem am Tag der Hochzeit, ist es etwas ganz besonderes die Braut begleiten zu dürfen. Denn es ist (eines) der wichtigsten Tage einer Frau. Auch Jahre später wird sich die Braut, durch die Fotos, immer an mich und meine Arbeit zurückerinnern. Nicht nur am Tag des Zurechtmachens erhalte ich dieses sofortige tolle Feedback, dass mich überzeugt den richtigen Beruf ausgewählt zu haben.
Auch Tage später erhalte ich so rührende Nachrichten, die mich ebenfalls wissen lassen, dass ich meine Arbeit sehr gut mache.
An alle meine Kunden, die diesen Blog Post lesen, danke
ich auch für Eure Treue und lieben Worte!
Ich wünsche Euch ein schönes herbstliches Wochenende!
Eure Natalia
xoxo





